Die Kriminalität in der Nähe von Flüchtlingsunterkünften nimmt nicht zu.

Der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt erklärte gegenüber der Deutschen Presseagentur: „Wir haben mal untersucht, ob im Umfeld der Flüchtlingsunterkünfte tatsächlich mehr Kriminalität festgestellt wird, das ist nicht der Fall“. Es komme vereinzelt zu Körperverletzungen und Streitereien zwischen den Heimbewohnern, weil hier viele Menschen und verschiedene Kulturen zusammentreffen. So, wie es auch unter Deutschen zu Körperverletzungen und Streitereien kommt. Der Berliner Polizeipräsident ist übrigens nicht verwundert darüber: „Es sind ja auch keine Kriminellen, die kommen, sondern Flüchtlinge.“

Kriminalität von GeflüchtetenWas dagegen rasant steigt, sind die fremdenfeindlichen Delikte:
Das Bundeskriminalamt zählte im Jahr 2015 insgesamt 924 Straftaten gegen Flüchtlingsunterkünfte – mehr als viermal so viele, als die 199 erfassten Straftaten in 2014. Die Zahlen sind vorläufig – weitere Aktualisierungen können folgen. In den vergangenen Jahren sind die Zahlen durch Nachmeldungen zum Teil noch deutlich angestiegen.

Verletzte und Tote wurden bewusst in Kauf genommen.

Quelle:
u.a. https:/lwww.tagesschau.de/inland/fluechtlingsunterkuenfte-anschlaege-lOl.html

Recherchiert und verfasst nach bestem Wissen und Gewissen auf Grundlage der Plakate von www.wegenangst.tumblr.com

Geflüchtete bekommen in Deutschland nicht mehr Geld als ALG II – Empfänger

 Geldleistungen für Geflüchtete

Für Verarmung in Deutschland gibt es viele tragische Gründe, aber Zuwanderung ist keiner davon.

Plakat: Geldleistungen für Geflüchtete
Im Kleingedruckten: Fakten aus den geltenden Gesetzen

In den ersten sechs Monaten müssen Geflüchtete in Erstaufnahmeeinrichtungen leben. Dort wird ihnen ein Schlafplatz, Kleidung sowie Verpflegung gestellt. Zusätzlich werden zur Deckung der persönlichen Bedürfnisse entweder Gutscheine und Sachleistungen im Wert von circa 145 € oder ein Taschengeld in Höhe von 145 € bereitgestellt.
Sobald AsylbewerberInnen die Flüchtlingsheime verlassen und in eigenen Wohnungen leben dürfen, haben sie insgesamt Anspruch auf 359 € monatlich (weniger als ALG II). Davon müssen sie aber auch Kleidung, Essen und alle anderen Kosten bezahlen. Nur eine angemessene Wohnung, Heizung und Hausrat werden von den Behörden übernommen (so wie bei ALG II-EmpfängerInnen). AsylbewerberInnen, die sich seit 15 Monaten ohne wesentliche Unterbrechung im Bundesgebiet aufhalten und die Dauer des Aufenthalts nicht rechtsmissbräuchlich selbst beeinflusst haben, haben Anspruch auf Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII (Sozialhilfe) bis zu 404 € plus Unterkunftskosten. Continue reading „Geflüchtete bekommen in Deutschland nicht mehr Geld als ALG II – Empfänger“

Die Ausbreitung übertragbarer Krankheiten durch Geflüchtete ist sehr unwahrscheinlich.

Das Robert Koch-Institut sieht derzeit keine relevante Infektionsgefährdung der Allgemeinbevölkerung durch Asylsuchende, vor allem, wenn die Bevölkerung den grundsätzlich geltenden Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) nachkommt. Durch die Routineimpfungen wird die Bevölkerung wirksam gegen zum Teil sehr ansteckende Krankheiten wie Masern oder Keuchhusten geschützt.

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Gemäß § 62 Asylgesetz (AsylG) müssen Asylsuchende die Durchführung einer körperlichen Untersuchung auf übertragbare Krankheiten dulden, um Übertragungen in Gemeinschaftsunterkünften vorzubeugen und ggf. spezifische Behandlungen übertragbarer Erkrankungen einleiten zu können. Diese Untersuchung zielt primär auf das Erkennen von Infektionskrankheiten, die aufgrund ihres möglichen schweren Verlaufs oder ihres Ausbruchspotenzials in Gemeinschaftsunterkünften als besonders relevant erscheinen. Dazu gehören insbesondere Tuberkulose, Masern, Windpocken, Norovirus sowie Skabies und Läuse. Nach Ankunft in Deutschland kann zudem ein erstes Vorscreening der Asylsuchenden auf offensichtliche Krankheiten, Infektionen und Verletzungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt sinnvoll sein. Dies dient hauptsächlich zur Identifizierung von individuell akuter Behandlungsnotwendigkeit und erfolgt unabhängig von der Erstaufnahmeuntersuchung gemäß § 62 Asylgesetz.

Wir möchten am Beispiel von Tuberkulose (TBC) kurz die medizinischen Maßnahmen darstellen: Continue reading „Die Ausbreitung übertragbarer Krankheiten durch Geflüchtete ist sehr unwahrscheinlich.“